Willkommen beim 
«Schauplatz Brunngasse»

In diesem Haus an der Brunngasse 8 in der Zürcher Altstadt wohnte um 1330 eine jüdische Familie:  Minne mit ihren zwei Söhnen Moses ben Menachem und Mordechai ben Menachem. Das kleine Museum «Schauplatz Brunngasse» will es dem Publikum ermöglichen, die Wohnstätte mit ihren prächtigen Malereien und ihre jüdischen Bewohner kennenzulernen. 

Wandmalerei (Detail)

«Wir wollen an der Brunngasse zeigen, dass Zürich auch eine jüdische Geschichte und Identität hat.»

Corine Mauch, Stadtpräsidentin 


Wappen der Grafen von Helfenstein (Ostwand). Foto Stadtarchäologie Zürich


Vortragsreihe «Schauplatz Brunngasse: 

Mittelalterliches Judentum in Zürich und darüber hinaus» 

(Februar bis Juni 2021)

Besuch

Möchten Sie die einzigartigen mittelalterlichen Wandmalereien im Museum «Schauplatz Brunngasse» besichtigen oder eine Führung buchen?

Der «Schauplatz Brunngasse» 

Das Haus an der Brunngasse 8 gehörte einst einer wohlhabenden jüdischen Familie, die vor allem im Kreditwesen tätig war. Diese Familie hat die Malereien in Auftrag gegeben. Sie stellen ein Unikat dar und ermöglichen einen im europäischen Kontext einmaligen Blick in die Lebenswelt einer vornehmen jüdischen Familie des 14. Jahrhunderts.